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Comic Quickie | House Of Mystery Vol. 1: Room & Boredom

by batpawn | | March 1st, 2010 | batpawn, columns & rants, comics, reviews | No Comments »

Lasst uns doch heute alle gemeinsam ein Konzept für eine neue “On Going” Comicserie ausarbeiten. Welche Zutaten brauchen wir dafür? Zunächst einmal ein Genre unter dessem Deckmantel wir unsere Idee verwirklichen. Wenn ihr denn nun alle einverstanden seid, nehmen wir uns das Thema “Fabeln und Gute Nachtgeschichten” vor. Dann eine innovative, packende – vielleicht ja sogar ‘noch nie da gewesene’ – Story, die dem, für unsere Idee, passendem Genre schmeichelt. Ein wenig Sozialsatire hier, ein spannender Cliffhanger am Ende der ersten Ausgabe da. Natürlich eine Handvoll liebenswerter Charaktere und, um das ganze abzurunden, einen Fiesling der die Motivation unserer Helden steigert.

Oder wir machen es uns ganz einfach, packen die Mottenkiste unseres Verlages ‘raus (in diesem Fall DC Comics und dessen Vertigo Imprint) und verleihen dem ganzen einen komplett neuen Anstrich. Was, das ist euch nicht innovativ genug? Ein Schelm über mich, weil ich mir einfach die Ideen längst vergessener Tage zu Nutze mache? Und wenn ich euch nun sage dass ich mit Matthew Sturges und Bill Willingham gleich zwei Autoren die für ihre schaurig schönen Erzählungen (namhaft die fantastische Fables Reihe) bekannt sind, verpflichten konnte? Ach, noch immer nicht überzeugt? Sind wir gar etwas kleinlaut und verwöhnt? Wie ihr wollt… aber euch sei doch bitte gesagt dass ihr euch mit House Of Mystery die wohl derzeit beste Comicserie auf dem Markt entgehen lasst. Seid mir bitte nicht böse, aber hier wird auf keinen Fall mit Superlativen gespart. Denn was sich der leitende Schreiberling dieser Serie, Matthew Sturges, aus den Fingern saugt stellt stellenweise sämtliche Fantasien der von so manch einer Fabel in den Schatten.

Wie schon erwähnt ist das Konzept dieser Reihe nicht ganz neu, wenn auch noch nie in dieser Form da gewesen. Basieren tut das ganze auf der gleichnamigen House Of Mystery Comicreihe die ab dem kühlen Dezember von 1951 beim Stammverlag DC Comics publiziert wurde. In dieser ursprünglichen Form nahm die Serie große Anleihen auf die thematisch ähnlichen Geschichte aus der Gruft die der Konkurrenzverlag EC Comics veröffentlichte. So drehte sich die zugrunde liegende Geschichte um die zwei Besitzer des Hauses, Cain (tatsächlich auch hier der Bruder von Abel) und Gregory, die sich trotz ihrer natürlichen Differenz immer auf Ruhe besinnen konnten, um dem Leser schaurig schöne Horrorkurzgeschichten erzählen zu können die von Ausgabe zu Ausgabe als “Comic innerhalb des Comics” eingebunden, und meist von verschiedenen Autoren und Zeichnern verwirklicht wurden.

Viel zu Früh fiel diese Serie dann in ein kreatives Loch als mitte der 50er Jahre der Comic Code ausgerufen wurde, dessen ziel es war Comics kinderfreundlicher zu machen, und in Folge dessen die Geschichten fast gänzlich von übernatürlichen und okkulten Figuren wie Werwölfen und Vampiren befreite. Was diese Comicreihe allerdings nicht daran hinderte, nachdem sie 1983 aufgrund eher mäßiger Verkaufszahlen eingestellt wurde, im Jahre 1986 in alter Frische neu zu starten und mit insgesamt 321 Ausgaben bis 1998 ein stattliches Alter zu erreichen. Nun wanderte die Serie über zu Vertigo Comics, bekannter Maßen DC’s Ablagestelle für Comics mit intensiveren, erwachsenen Inhalten. Gerade diese Freiheit der Darstellung eher pikanterer Themen gewährleistet Möglichkeiten für die Serie, die man schon seit 1955 anstrebt: zu ihren düsteren, surrealen Ursprüngen zurückzukehren… und dank eines erfrischend neuem Konzeptes das von Sturges und Willingham ausgearbeitet wurde, darüber weit hinaus zu wandern.

Aber mal ehrlich, wen interessiert schon dieser ganze trockene, geschichtliche Pathos? Gehen wir doch lieber auf das hier angesprochene ‘Reboot’ ein, auch wenn ‘Reboot’ wohl nicht ganz der richtige Ausdruck ist. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine indirekte Fortsetzung des Klassikers, die bereits in Neil Gaimans ‘Märchen für Erwachsene’ The Sandman ihren Ursprung finden konnte. So wurde etabliert dass sich das besagte Haus der Mysterien in ‘the Dreaming’, dem Reich der Träume und Hort von Sandmans Hauptcharakter Morpheus, befindet.

Gleich die erste Seite von Room & Boredom beruft sich auf die längst vergangenen Ursprünge, wenn Cain und Abel gemeinsam mit einem Tässchen Tee im Land der Träume den Tag ausklingen lassen, und Abel von seinem Bruder Cain eine Axt in die Brust gerammt bekommt. Jemand hat Cains altes Domizil, das Haus, gestohlen. Und nach Jahren des Ruhestandes ist es an der Zeit, es wieder zurück zu gewinnen.

So wird uns zu Anfang der große Unterschied zum ursprünglichem Haus klar: die neue, unverwüstliche Grundstimmung. Wenn auch mindestens genauso atmosphärisch und traumgleich wie in alten Tagen, liegt hierbei der Schwerpunkt viel mehr bei den Bewohnern des Hauses selbst und deren Vergangenheit. Oder auch ganz allgemein auf der Geschichte an sich, die sich von Kapitel zu Kapitel weiter ausbaut und schon in diesem ersten Sammelband richtig Lust auf einen packenden Höhepunkt macht, bei dem die vielen Fragen die sich aufgestaut haben, zumindest teilweise eine Beantwortung finden. Das Zentrum dieser Serie ist also eindeutig die Handlung, wohingegen die ‘Story’ im ‘Original’ eher das schmückende Beiwerk zu den wesentlich interessanteren Horrorkurzgeschichten war.

Das heißt natürlich nicht dass man sich von seinen Ursprüngen gänzlich entfernt hat. Auch hier haben von Ausgabe zu Ausgabe die Besucher dieses Etablissements eine düstere Geschichte auf Lager um sich so ein weiteres Getränk vom attraktiven und draufgängerischen Barkeeper Harry zu prellen. Geschichten, die nicht selten einen starken Magen des Lesers voraussetzen und die ein oder anderen gestärkten Neven. Schon die teuflische Geschichte im ersten Kapitel setzt den Grundton für alle Ausgaben, die noch folgen werden. Ohne zu viel zu verraten, dreht sie sich um eine naiv blonde, kindliche Schönheit vom Lande die sich in eine menschengroße Monsterfliege verliebt, und deren Früchte der Liebe ein böses Schicksal nach sich ziehen werden. Guten Appetit.

In alter Tradition werden diese kleinen, bösen Geschichte, Ausgabe zu Ausgabe von einem anderen Künstler bebildert. Während die Haupthandlung von Luca Rossi in schaurig, gotische Bilder realisiert wird, sind es Künstler wie die wunderbare Jill Thompson, die ihr schauriges stell-dich-ein geben. Dabei gelingt der raffinierte Clou, bei dem die betreffenden Künstler zwar ihren ganz persönlichen Stil in die Geschichten mit einfließen lassen, dennoch gerade in den kleinen Details Anleihen auf Rossis Zeichnungen machen, wodurch es zwar sehr stark verdeutlicht wird, wann die ‘bösen Märchen’ beginnen und enden, diese Übergänge allerdings sehr organisch und angenehm verlaufen.

Natürlich ist eine sich über Monate hinwegziehende Geschichte nur so gut, wie die Prota- und Antagonisten, die sie tragen. Auch hier haben Sturges und Willingham Figuren konzipiert, die zwar unterschiedlicher nicht sein können, doch gerade deswegen so gut miteinander harmonieren. Sei es der Frauenheld Harry der der schönen Kellnerin Cress sicherlich schon mehr als einmal das Herz gebrochen hat. Da ist der Poet, Koch des Hauses, ein hoffnungsloser Romantiker der zu jeder Tragik des Lebens ein Gedicht aus dem Herzen vorzutragen hat, man dessen scharfe, zynische Zunge allerdings besser nicht unterschätzt. Genauso wenig wie man die wilde Piratenbraut Ann unterschätzen sollte, die einem Besucher des Hauses schon ganz gerne mal den Arm auskugelt. Einfach weil sie ‘ihn eigentlich eh nicht so sehr mag’. Und dann haben wir auch noch den stillen Hauptcharakter der Geschichte, die Architekturstudentin Fig, die eines Nachts auf der Flucht vor zwei mysteriösen Gestalten durch eine Hintertür in das Haus gelangt ist, das – wie es die Ironie so will – genau dem Haus entspricht, das sie einst in ihren Träumen erdacht hatte.

Fünf Figuren, so unterschiedlich wie Tag und nacht, die aus verschiedenen Epochen und… vielleicht sogar… Dimensionen in dieses Haus gelangen konnten, und seitdem als Gefangene dort ihr Leben fristen müssen. Fünf Figuren über die man nicht weniger wissen könnte… ausser dass sie aus den Fesseln des Hauses entkommen wollen, koste es, was es wolle. Und natürlich die Vielzahl der Hausbesucher die aus verschiedensten Dimensionen angereist kommen, und für ein alkoholisches Getränk (oder sogar zwei) bereit sich, dem Leser mit ihren bedrohlichen Erzählungen einen Schauer über den Rücken zu Jagen. Charaktere, die in ihrer natürlichen Unsicherheit sich einer Sache nicht wirklich im klaren sind: der wahre Feind, ist das Haus selbst.

House of Mystery ist brillant aufgrund so vieler verschiedener Dinge. Vor allem zeigt sich die Brillanz in der Kombination aus einer spannenden Horrorhandlung und unheimlichen Gute Nacht Geschichten die dem Leser von Ausgabe zu Ausgabe das Fürchten lehren. Natürlich sind es auch die bunten, sympathischen Charaktere die uns bei den Händen packen undin eine Welt entführen die ungemütlicher nicht sein könnte, wir sie allerdings dennoch nicht loslassen möchten. Zumindest so lange nicht, bis auch die letzte Kerze ausgeblasen wird und man uns zur Bettruhe bittet. Gott stehe uns bei sollte dies eintreffen.

Mystery-Horror
Matthew Sturges, Bill Willingham, Luca Rossi
Cover: Sam Weber
©2008, DC COMICS / VERTIGO COMICS

Comic Quickie | Batman: Devil’s Asylum

by batpawn | | February 10th, 2010 | batpawn, columns & rants, comics, reviews | No Comments »

Man stelle sich einmal vor dass man bereits seit dem zarten alter von 4 Jährchen tüchtig damit beschäftigt ist seine Comicsammlung aufzustocken. Für wahr kommen da so einige Perlen zusammen bei denen es schon gefunkt hat, als man mit seinen zarten Händchen das einladend glatte Hochglanzcover berührt hat. Eine Liaison zwischen Leser und Lesestoff, ein Funke der sich zu einem wilden Feuer entwickelt hat. Geschichten die Berge versetzen können, die inspirieren und zum nachdenken anregen. Selbst viele Stunden nachdem man die letzte Seite zugeschlagen hat. Wie nennt man das? Euphorie? Wahrlich fallen einem die Schuppen von den Augen, und vor lauter Begeisterung vergisst man regelrecht zu zwinkern, und die warmen Tränen die sich über das frisch luftschnappende Auge legen mögen zwar nicht die Bleichen Schuppen ersetzen können, lassen den Blick auf andere, beschauliche Werke aber dennoch ungemein limitieren.

Das soll natürlich nicht heißen dass man diese ‘anderen’ Werke vollkommen an sich hat vorbeiziehen lassen. Im Gegenteil, man liest sie, wirklich! Findet sogar gefallen an ihnen und bemerkt das Verstreichen von so manch unterhaltsamer Stunde. Trotzdem erscheint einem der zugrunde liegende Stoff als nichts weiter als eine unterhaltsame Trivialität, mit der man sich auch nicht weiter befassen möchte. Man merkt allerdings nicht, wie unrecht man dieser Lektüre allerdings tut. Und erst wenn man sie rund 13 Jahre später wieder aus der Mottenkiste herausholt und der Nostalgie wegen darin stöbert, die Tränchen wegwischt und sich der Poesie der Bilder vollends hingibt, fällt auf, dass einem etwas entgangen ist, das in Zeiten des Superheldenbombast zur Seltenheit geworden ist: ein stilles Meisterwerk.

Die Geschichte selbst könnte simpler nicht gestrickt sein. Kryppen, ein kleiner Giftmörder der aufgrund seines … extraordinären … Talentes, tödliches Gift aus seinen eigenen, körperlichen Sekreten zu gewinnen, unter ständiger Videobeobachtung innerhalb Arkhams Intensivstation steht, schließt einen Pakt mit dem Teufel – Neron. Der Teufel bietet Kryppen ein gar verführerisches Angebot, das nicht weniger als die Herrschaft über die gesamte Welt beinhaltet. Doch um in den Genuss dieser zünftigen Kost zu kommen, benötigt der Teufel zunächst eine Seele. Allerdings ist es nicht die Seele Kryppens, an die er interessiert ist. Nein nein, mit einem kleinen geistesgestörten Triebtäter weiß die Personifikation des Bösen nichts anzufangen. Viel mehr dürstet es den Unendlichen nach Gothams ganz eigenem Dämon der Nacht. Nun liegt es an Kryppen die Aufmerksamkeit von eben diesem zu gewinnen… und das um jeden Preis.

Es ist schon ironisch wenn man erst nach so vielen Jahren bemerkt, dass diese Geschichte zentral doch eine der interessantesten Themen moderner Batmangeschichten aufwirft, die aktuell in Grant Morrisons fabelhaftem derzeitigen Batmanrun aufgegriffen wird: Batman gegen den Drachen, den alten Mann, den Dämon – der Teufel. Doch dieser fast schon irrwitzige Twist wird so subtil in das Geschehen eingebaut, dass man es bewusst zunächst gar nicht wirklich wahr nimmt. Erst nach eingehendem studieren des Stoffes fallen so viele interessante Facetten und Strukturen auf die für sich stehend bereits ganze Bände füllen könnten. Wie kann Batman, ein Mensch aus Fleisch und Blut gegen eine Böse Kraft, so alt wie die Welt selbst, antreten und in einem direkten Kampf die Überhand gewinnen? Nicht überraschend ist es vor allem die psychologische Komponente dieser Auseinandersetzung, die den Ton der Musik angibt. Natürlich versucht der Dunkle Ritter Satan dort zu treffen, wo er es am wenigsten erwartet und es ihn doch am meisten schmerzt: seine Psyche. Dass dieser psychologische Kampf – Mann gegen Monster – innerhalb DCs Hauptstadt der Geisteskranken, nämlich Arkham, stattfindet – und der Teufel sich von dort aus sein irdisches Reich errichten will – versetzt dem Leser einen Schlag in die Magengrube, der so wunderbar sitzt als würde man die Faust ins Auge und einen Nagel in den Kopf gepfeffert bekommen.

Was das ganze vor allem interessant macht, ist die symbolische Komponente die zwischen den Zeilen steht. So macht sich Batman schon seit mehreren Jahren das Antlitz Satans zu nutze, kleidet sich in dessen Farben und Formen und versucht in Dämonischer Gestalt das Verbrechen in seinen Grundfesten zu zerstören. Scharfe Hörner krönen sein Haupt, ein kilometerlanges, zerfetztes Cape aus schwarzem Leder wie die Flügel eines Drachens schlingt sich um ihn, hüllt ihn ein und umarmt ihn förmlich, so wie er täglich die Nacht, den Wahnsinn und die Gewalt umarmt und willkommen heißt. Er ist eine Perversion von all dem,wofür der wahrhaftige Fürst der Finsternis steht. Nun tritt der Teufel, mit all seiner aus Rachsucht gewonnenen Macht auf den Plan um Batman Absolution zu erteilen, und ihn auf dessen blutige Seite zu ziehen. Wie so oft ist es Batmans ständiger Zwiespalt zwischen Rache und Gerechtigkeit die den entscheidenden Tropfen in das Fass kippt. Was bringt ihn dazu seine Ideale zu verraten und Vergeltung an seinen vielen Widersachern zu üben? Würde er es tun um dafür das Überleben hunderter zu gewährleisten? Ist der Verlust seiner Seele an den Leibhaftigen das schlimmste Übel das ihm zuteil wird, oder steht viel mehr die Angst in die Grube des eigenen Wahnsinns zu fallen im Vordergrund?

Getextet wurde das ganze von Alan Grant, der bereits 1995 (als dieser Comic veröffentlicht wurde) ein alteingesessener Hase in der Branche war. Viele werden wohl den ersten Kontakt mit ihm gemacht haben, als er noch die Manuskripte zu der dystopischen Technoir-Satire Judge Dredd für das britische Comicmagazin “2000 AD” verfasst hat. Für Batman hat er unter anderem einige der relevantesten Charaktere der ‘Modern Age’ mitbegründet, die auch heute noch fixer Bestandteil des Batman Multiversums sind. Neben dem anarchischen Freiheitskämpfer Anarky (in dessen eigener Miniserie nicht nur viele politische Ansichten Grants mit einflossen, sondern auch seine ganz persönliche Betrachtungsweise von Religion) und dem psychopathischen Auftragskiller Tally Man, gehen auch Dr. Jeremiah Arkham – der Neffe von Amadeus Arkham und neuer Leiter der Irrenanstalt, und der Triebtäter mit Sinn für das ästhetische im Sterben, Mr. Zsasz. Die letzten Beiden sind auch hier in einigen mehr oder minder schlagkräftigen Nebenrollen Vertreten. Vor allem Jeremia entführt den Leser in sein ganz persönliches Tagebuch, und lässt uns einen Blick auf seine… unorthodoxen… Therapiemethoden erhaschen. Wieder einmal bemerkt man dass die Linie zwischen Genie und Wahnsinn dünner nicht sein kann.

Devil’s Asylum ist wahrlich ein Heidenspaß… sogar für Nichtheiden. Auch wenn man nach gerade einmal rund 40 Seiten gemeinsam mit Batman in die Nacht entlassen wird, sind es 40 Seiten die ein Lächeln, sowohl auf den Mündern von Batmanfans, als auch von Hobbyesoterikern und Sonntagssatanisten, wie auch ewigen Goths und Gruftis  zaubern werden. Ganz nebenbei gesagt ist es vermutlich eine der kompaktesten, spannendsten und mitreißendsten Batmangeschichten der letzten 20 Jahre die vor allem Arkham Veteranen, die selbst nach solchen Werken wie A Serious House On A Serious Earth noch immer nicht genug vom Etablissement für geistig Verwirrte haben, mit all seinen liebevollen Details im Bezug auf dessen Infrastruktur, begeistern wird.

There… I said it…!

Mystery - Horror
Alan Grant, Rick Burchett, Brian Stelfreeze
Cover: Dave Taylor
© 1995, DC COMICS

10 Jahre, 10 Filme – Ein Cineastischer Rückblick Auf Eine Dekade

by batpawn | | January 24th, 2010 | batpawn, columns & rants, movies, reviews | No Comments »

21 Grams (2003)

Auf den Punkt perfekt definierte Charakteranalyse über die Bedeutung von Liebe in unserer heutigen Zeit und die Schwere der Menschlichkeit. Wie weit würde man für Liebe gehen? Was würde uns dazu bringen einen Menschen zu töten oder seine Ermordung zu billigen? Themen die mich gerade Heute sehr beschäftigen und die zunehmend in meine Arbeiten einfließen. Dieser Film ist eine unheimliche Inspiration für mich und nicht nur einer der ganz großen Filme der letzten Dekade, sondern einer meiner Lieblingsfilme überhaupt. [...]

(more…)

True love… always.

by batpawn | | January 22nd, 2010 | arts & graphics, batpawn, comics | No Comments »

The Bride Of Corinth

by batpawn | | November 30th, 2009 | arts & graphics, batpawn, previews, tools | No Comments »

Her name is Edéa. She is the prototype of a larger series of android-mannequins that are considered “a bigger, better and much more complex lifeform” by their makers. She works through human blood. Sadly for her, her A.I. resembles a human soul. Sadly for her creators, she got free. Bad for her own spirit, the hunger is slowly driving her mad.

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Send In The KKKlowns

by batpawn | | November 29th, 2009 | arts & graphics, batpawn, tools | No Comments »

Okay guys, the thing is that I’m currently working on the final design for the BATMAN:golgothik’s Joker. And I’m still not sure which is the best. Therefor, I’ve got a special gift for my dear readers tonight! Not one, but two original Joker drawings, freshly baked in the batpawn’s a(u)rtistic kitchen. So, who is it going to be? Mister ‘Glamourface McFetish’ Clown, or Aleister Clowney? You choose!

joker2001 Kopie jokegoth

… As The Crow Flies

by batpawn | | October 12th, 2009 | batpawn, updates | No Comments »

We’ve got some good news, and great news for our dear readers today!

First; I’d like to proudly announce that Brenkster Tools just became international! You are now able to log-on to  Brenkster through our new webdomain…

www.brenkstertools.com

That, of course, doesn’t mean that you can’t access our site through the old address anymore. But, the matter of fact that we were able to finally get our hands on our beloved “.com” preference makes us very proud, so we would gladly appreciate it if you’d start to use the link from above to gain access.

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crow_smallFurthermore, you are now able to follow Brenkster Tools on Twitter! ‘Care to get the latest updates before everyone else does? Or are you just interested to find out what postu and the strange austrian dude, batpawn, are brooding out for Brenkster Tools, you sick perverted voyeur fuck? I ‘know’ you are! Then check out Brenkster on Twitter!

www.twitter.com/brenkstertools

Is it too late for me to say that I consider Twitter being “blogging for crippled gay clowns”? Argh, what the hell…

Work In Progress

by batpawn | | September 28th, 2009 | arts & graphics, batpawn, tools | No Comments »

Here you are folks. A tiny,precious little sneak peek. Just so you know, what your austrian dude is working on right now.

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“Super” must have lived here!

by batpawn | | September 14th, 2009 | arts & graphics, batpawn, tools | No Comments »

… and don’t forget! September ist Brenkster’s “Superman Month”. How could anyone, ever forget?

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